Unterschiede zwischen Amazon Echo / Echo Dot

Der Unterschied zwischen dem Amazon Echo und dem Echo Dot liegt neben dem Preis hauptsächlich in der Bauform, dem integriertem Lautsprecher und den verfügbaren Anschlüssen. Während der Amazon Echo einen vollwertigen integrierten Lautsprecher besitzt, der sich zum Hören von Musik eignet, ist beim Echo Dot lediglich ein kleiner Lautsprecher vorhanden, der zur Sprachausgabe verwendet werden kann, für die Wiedergabe von Musik jedoch zu minderwertig/klein ist. Für die Wiedergabe von Musik verfügt der Echo Dot über einen analogen 3,5mm Ausgang, an den sich ein externer Lautsprecher oder die heimische Stereoanlage anschließen lässt. Aus diesen Gründen empfehlen sich für die unten aufgeführten Anwendungsfälle die folgenden Geräte:

Amazon Echo  (Proprietäres Netzteil / Keinen Audioausgang)

  • Nutzung der Amazon Echo Sprachbefehle
  • Wiedergabe von Musik über den integrierten Lautsprecher

Amazon Echo Dot  (Micro-USB Netzteil / 3,5mm Klinke Stereoausgang)

  • Nutzung der Amazon Echo Sprachbefehle
  • Wiedergabe von Musik über einen externen Lautsprecher / Stereoanlage

Anschlusskabel für das Amazon Echo Dot
– Externer Lautsprecher: 3,5mm Klinkenstecker auf 3,5mm Klinkenstecker
– Stereoanlage: 3,5mm Klinkenstecker auf 2 Chinch

OpenVPN auf dem iPad

Nach der Installation des OpenVPN Servers und der Generierung der Zertifikate und Schlüssel, befinden sich diese normalerweise im Verzeichnis /etc/openvpn/easy-rsa2/keys/. Um sich mit einem Ubuntu oder Windows Client zu verbinden müssen die folgenden Dateien lediglich in das entsprechende Verzeichnis auf dem Client kopiert werden:

client.ovpn
client.crt
client.key
ca.crt

Um die Verbindung per OpenVPN auf dem iPad herzustellen, ist es jedoch notwendig sowohl die beiden Zertifikate als auch den Key in die *.ovpn Datei zu schreiben. Ist dies erledigt, kann man die Datei entweder über iTunes auf das iPad kopieren oder sich selbst per Mail zusenden.

Hierzu müssen die Zertifikate und der Key per Texteditor geöffneten werden und der Inhalt mit Hilfe der tags <ca>,<cert> und <key>  in die *.ovpn Datei kopiert werden. Verkürzt sieht der Inhalt der *.ovpn diesbezüglich dann wie folgt aus:

<ca>
-----BEGIN CERTIFICATE-----
CzAJBgNVBAgTAkhFMRIwEAYDVQQHEwlGcmFua2Z1cnQxETAPBgNVBAoTCHRzY2ht
-----END CERTIFICATE-----
</ca>

<cert>
Certificate:
Data:
Version: 3 (0x2)
Serial Number: 1 (0x1)

-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIID9TCCA16gAwIBAgIBATANBgkqhkiG9w0BAQUFADCBmDELMAkGA1UEBhMCREUx
-----END CERTIFICATE-----
</cert>

<key>
-----BEGIN PRIVATE KEY----- 
MIICeAIBADANBgkqhkiG9w0BAQEFAASCAmIwggJeAgEAAoGBAL7cyIrc8bD9R1jM 
-----END PRIVATE KEY----- 
</key>

In dieser beispiel.ovpn muss in Zeile 42 lediglich der Servername geändert werden und der entsprechende Inhalt zwischen den Tags eingefügt werden.

ovpn öffnen ipad ovpn ipad verbinden

VNC auf Ubuntu Server

Voraussetzung für die Verwendung von VNC auf einem Ubuntu Server ist die Installation des Ubuntu Desktop:

sudo apt-get install ubuntu-desktop

Installation vnc4server:

sudo apt-get install vnc4server

Kennwort festlegen:

vnc4passwd

Standardmäßig wird nach der Installation und dem Aufruf des vnc4server eine Konfigurationsdatei mit dem Namen „xstartup“ im Verzeichnis $HOME/.vnc angelegt. Wird diese nicht bearbeitet erscheint bei der Verbindung mit VNC lediglich ein Konsolen-Fenster und nicht der komplette Ubuntu Desktop. Damit der komplette Desktop erscheint muss die Datei xstartup den folgenden Inhalt haben:

#!/bin/sh
unset SESSION_MANAGER

gnome-session --session=ubuntu-2d &
[ -x /etc/vnc/xstartup ] && exec /etc/vnc/xstartup
[ -r $HOME/.Xresources ] && xrdb $HOME/.Xresources

xsetroot -solid grey
vncconfig -iconic &

Der Eintrag „gnome-session –session=gnome-classic &“ funktioniert in der aktuellen Version von Gnome „3.1“ nicht mehr.

Automatische Sicherung einer Mysql Datenbank

Um die automatische Sicherung einer SQL-Datenbank durchzuführen, bietet sich das Erstellen eines Datenbankbenutzers an, der über explizite Berechtigungen diesbezüglich verfügt.

Hierfür muss lediglich die Sicherung einer SQL-Datenbank mit dem vereinfachten Upload einer Datei per FTP kombiniert werden und per Cron automatisch ausgeführt werden:

mysqldump -u benutzername -ppasswort --databases datenbank --result-file=/var/tmp/datenbank.sql
echo "\$ makroname" | ftp servername

Achtung! Das Kennwort hinter „-p“ muss ohne Leerzeichen angefügt werden.

Soll eine tägliche Sicherung erfolgen, die die bestehende Version nicht überschreibt, kann sinnvollerweise das Datum dem Dateinamen angefügt werden:

datenbank_$(date +"%Y%m%d").sql

Einfacher FTP Upload

Zum automatisierten Upload einer Datei auf einen FTP-Server bietet sich die Kombination von FTP und .netrc an. Hierzu erstellt man eine „.netrc“-Datei im Home-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers mit dem nachfolgenden Inhalt. Innerhalb der Datei wird zuerst der FTP-Server definiert und anschließend das Makro welches zum Upload/Download der Datei/en zur Verfügung stehen soll. In der Datei können natürlich beliebig viele FTP-Server und Makros benannt werden. (Besitzer benötigt Lese/Schreibrechte: chmod 600 .netrc)

machine servername
        login benutzername
        password passwort

macdef makroname
        put /var/tmp/quelldateiname zieldateiname
        quit

Achtung! Hinter der letzten Zeile muss noch eine leere Zeile vorhanden sein!
Anderenfalls erscheint bei der Ausführung der folgende Fehler:
Macro definition missing null line terminator.

Aufgerufen wird das Ganze dann wie folgt:

echo "\$ makroname" | ftp servername

Mysql Datenbank Sicherung

Sicherung aller Datenbanken:

mysqldump -u root -p --all-databases > /var/tmp/sicherungsname.sql

Sicherung einer einzelnen Datenbank:

mysqldump -u root -p --databases datenbankname --result-file=/var/tmp/datenbankname.sql

Wiederherstellung der Datenbank/en:

mysql -u root -p < /var/tmp/datenbankname.sql

Erstellen eines expliziten Benutzers zum Durchführen der Sicherung:

mysql> CREATE USER 'benutzername'@'localhost' IDENTIFIED BY 'kennwort';

mysql> GRANT SELECT,RELOAD,FILE,SUPER,LOCK TABLES,SHOW VIEW ON *.* TO 'benutzername'@'localhost' IDENTIFIED BY 'kennwort' WITH MAX_QUERIES_PER_HOUR 0 MAX_CONNECTIONS_PER_HOUR 0 MAX_UPDATES_PER_HOUR 0 MAX_USER_CONNECTIONS 0;

 

Mysql Datenbank erstellen, Benutzer anlegen und Rechte vergeben

Anlegen der Datenbank für eine Web-Applikation (z.B. WordPress / Forum):

mysql> CREATE DATABASE datenbankname;

Benutzer erstellen, der Rechte auf die Datenbank bekommen soll:

mysql> INSERT INTO mysql.user (Host,User,Password)
VALUES('localhost','benutzername',PASSWORD('passwort'));
mysql> FLUSH PRIVILEGES;

Rechte für den Benutzer auf die neu erstellte Datenbank vergeben
(je nach Anwendung sind nicht alle erforderlich):

mysql> INSERT INTO mysql.db (Host,Db,User,Select_priv,Insert_priv,Update_priv,Delete_priv,Create_priv,Drop_priv) VALUES ('localhost','datenbankname','benutzername','Y','Y','Y','Y','Y','Y');

Weiterführende Informationen: MySQL-Benutzerkontenverwaltung